Herzblut-Consulting KombiDer Süden Berlins gilt vielen Einheimischen und Besuchern als eher gediegen und unaufgeregt. Die vier Ortsteile, die vor der Bezirksreform den alten Bezirk Tempelhof ausmachten, umfassen gerade einmal 190.000 Einwohner auf etwas mehr als 40 Quadratkilometern. Trotzdem ist das Gebiet für Gewerbetreibende und kleine bis mittlere Betriebe durchaus beliebt. Viele nette Wohngebiete bilden greifbare lokale Absatzmärkte und moderate Mieten für Geschäfts- und Büroräumlichkeiten erleichtern es, in Tempelhof Fuß zu fassen. Auch wir von Herzblut entschieden uns unter anderem aufgrund der sympathischen und übersichtlichen Beschaffenheit des Bezirks, uns auf regionale Kunden in direkter Reichweite zu konzentrieren.

 

Tempelhof – mehr als nur der Hafen

Verbrauchern fällt beim Thema Einkaufen in Tempelhof sicher meist als erstes der Tempelhofer Hafen ein. Natürlich hat das Einkaufszentrum einen besonderen Stellenwert, doch auch rundherum gibt es eine Reihe von vielversprechenden und interessanten Geschäften, die teilweise ihr Potential noch nicht ausgeschöpft haben. Allein am Tempelhofer Damm oder auch entlang der Manteuffelstraße reihen sich Gewerbe und Läden aneinander, die sich den Charme alter Einkaufsstraßen erhalten haben, während das Zentrum Berlins leider immer mehr von riesigen Centern dominiert wird. Damit das in Tempelhof nicht auch eines Tages so ist, wollen wir genau diesen kleinen Läden gern helfen, sich auf dem regionalen Markt richtig zu positionieren.

Mariendorf – Gewerbe und Wohnen abseits der City

Obwohl das noch weiter südlich am Ende der U6 gelegene Mariendorf durchaus schon als Randbereich Berlins gesehen werden kann, findet sich hier dennoch eine überraschend vitale Mischung aus Wohngebieten, Einkaufsstraßen und dem Gewerbegebiet entlang der Großbeerenstraße. Hier haben sich kleine und größere Firmen aus Industrie und Handwerk, aus Handel und Dienstleistung etabliert und können mit ein wenig Mut und starken Partnern noch sehr viel größere Märkte erschließen.

Marienfelde – beschaulich und lebenswert

Je weiter man auf der B101 nach Süden fährt, umso ruhiger und beschaulicher wird es. Gerade diese fast schon ländliche Gegend beherbergt aber auch eine Reihe von Niederlassungen großer Unternehmen wie Daimler oder IBM sowie Dienststellen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Für lokale KMUs ist dieser Umstand aber durchaus erfreulich, denn die zahlreichen Mitarbeiter der größeren Unternehmen sind gleichzeitig auch potentielle Verbraucher. Nicht zuletzt verfügt Marienfelde aber auch über eine Reihe von Wohngebieten, die bislang von großen Ketten oder überdimensionierten Einkaufscentern verschont geblieben sind.

Lichtenrade – ruhig wohnen, lokal einkaufen

Als ehemaliges Angerdorf ist Lichtenrade auf den ersten Blick kaum mehr als ein südliches Anhängsel Marienfeldes. Doch der Bezirksteil bietet immerhin fast 50.000 Menschen einen Platz zum Leben und ist damit auch als Absatzmarkt den anderen Teilen mindestens gleichrangig. Für regionale Anbieter und Gewerbetreibende ist Lichtenrade durch seine klare Struktur und seine vielen Wohngebiete ein willkommener Ort, um das eigene Geschäft durch geschickte Marketing-Maßnahmen anzukurbeln.

Warum wir regionale KMUs unterstützen möchten

Tempelhof ist unsere Heimat geworden. Hier fühlen wir uns wohl und hier haben wir mit der Zeit einige Geschäfte und Dienstleister kennenlernen dürfen, zu denen man einfach gerne geht, besonders wenn man die Anonymität der Innenstadt leid ist. Wir glauben, dass eine sympathische regionale Struktur ein wichtiges Stück Lebensqualität ist und wollen durch unsere Expertise mithelfen, diese Struktur zu erhalten und zu verbessern. Deshalb freuen wir uns darauf, Gewerbetreibenden in Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde oder Lichtenrade unsere Ideen im persönlichen Gespräch vorzustellen.